Wie alles begann…

1984: Da ein erheb­li­cher Mange an Kindergartenplätzen besteht, fin­den sich eini­ge akti­ve Eltern zusam­men und grün­den die “Elterninitiative Werl e.V.”. Um die Kinder zu betreu­en, trifft man sich zunächst in Privaträumen.

1986: Auf dem umge­bau­ten Resthof von Fritz Reimertz in Büderich wird eine Wohnung ange­mie­tet und für den Zweck der Kinderbetreuung umge­baut. Die Einrichtung in der Krusestraße ist weit und breit die ers­te ihrer Art und wird ent­spre­chend von der Öffentlichkeit beob­ach­tet und bewer­tet.

2000: Der Ruf ist gut, die Kinderzahlen stei­gen und die Nachfrage nach Betreuungsmöglichkeiten über Mittag wächst. In der Folge wer­den die Räumlichkeiten zu klein. Nach vie­len Verhandlungen gelingt es der Stadt Werl, für die Kita den sog. “alten Kindergarten” in Büderich von der kath. Kirche zu kau­fen, ein Gebäude von 1912, für das es schon län­ger kei­ne Verwendung mehr gab. Nach einer umfas­sen­den Renovierung der Innenräume und der Außenanlage bezieht die Kita Abenteuerland ihr heu­ti­ges Zuhause in der Friedrichstraße.

2009: Erstmals wer­den auch Zweijährige in der Kita auf­ge­nom­men.

2009: Zusammen mit dem St. Vinzenz Kindergarten gelingt die Zertifizierung zum “Familienzentrum Büderich”.

01–07/2017: In der Kita ler­nen 24 Kinder im Alter von 2–6 Jahren das klei­ne Einmaleins des Lebens. Darüber hin­aus bie­tet das Abenteuerland 9 Mitarbeiterinnen einen Arbeitsplatz.

08/2017: Im Kirchspiel Büderich feh­len Kita‐Plätze: In der Folge wird das Abenteuerland erwei­tert. Eine zwei­te Gruppe star­tet zum Sommer 2017 in dem bis­he­ri­gen Bewegungsraum. Sport wird fort­an in der Turnhalle der Grundschule gemacht. Auch eine drit­te Gruppe und damit einer grö­ße­re Baumaßnahme ist geplant.

09/2017: Kein Anbau, son­dern ein Neubau soll nun her: Die Kita Abenteuerland soll einen neu­en Standort erhal­ten, um die Kapazitäten zu erhö­hen. Der Neubau wird für das Kita‐Jahr 2018 in Aussicht gestellt.

05/2018: Die Entscheidung für den neu­en Kita‐Standort ist gefal­len: ein Grundstück an der Budberger Straße wird gekauft.

08/2018: Wir wer­den drei­zü­gig. Entgegen der ers­ten Planungen muss tat­säch­lich auch die drit­te Gruppe — die Krümel — in das Haus in der Friedrichstraße unter­ge­bracht wer­den. Um eine Ausgleichsfläche zu schaf­fen, wird ein Container gekauft und vor dem Haus plat­ziert. Alles ist eine Übergangslösung: Schon bald soll der Bau für die neue Kita an der Budberger Straße begin­nen.